Sonntagsgottesdienst: Heitersheim 10.30 Uhr Gallenweiler 09.30 Uhr (nicht jeden Sonntag)
Dienststunden: Montag - Mittwoch und Freitag 9.00 - 12.00 Uhr
Viele weitere interessante Informationen über unsere Gemeinde erhalten Sie durch den Internetauftritt des Evangelischen Kirchenbezirks unter www.heitersheim.ekbh.de.
Das 1974 erbaute Evangelische Gemeindezentrum bietet mit seinen großzügigen Räumlichkeiten der Kirchengemeinde Heitersheim, zu der auch der kirchliche Nebenort Eschbach gehört, Platz für die gemeindlichen Aufgaben. Besonders der Kinder- und Jugendarbeit gilt unser Interesse.
Die evangelische Kirche ist Teil des Evangelischen Gemeindezentrums. Sie wurde im Jahre 2005 neu gestaltet und hat nun ein modernes Gesicht, das dem Bedürfnis nach Einkehr und Besinnung entgegen kommt. Der schlichte Charakter des Kirchenraumes wird unterbrochen von farblichen Akzenten an Altar, Kanzel und Taufbecken, ebenso durch den massiven Marmorblock des Quellsteines. Das Glasfenster im Eingangsbereich der Kirche wurde vom Zürcher Maler und Glaskünstler Urs Gerber geschaffen.
Zur Pfarrei gehört auch die evangelische Kirchengemeinde Gallenweiler. Die schmucke, alte Dorfkirche lädt seit mehr als 200 Jahren zu Gottesdiensten ein.
Die katholische Pfarrgemeinde in Heitersheim ist darüber hinaus mit einer eigenen Homepage im Internet präsent unter www.seelsorgeeinheit-heitersheim.de. Hier erhalten Sie Informationen über die örtlichen Angebote, Veranstaltungstermine, Pfarrgemeinderäte, Kirchenchor, Frauengemeinschaft, Bücherei und vieles mehr.
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde von Baumeister Christoph Arnold 1825 -1827 im Weinbrenner-Stil gebaut. Die Kirche ist dem hl. Apostel Bartholomäus geweiht. Das Patrozinium wird am Sonntag nach dem 24. August mit Feierlichkeiten und Prozession begangen.
Im Innern der Kirche befinden sich 6 Grabdenkmäler (16.-19.Jh) von Großprioren des Malteserordens. Der Hochaltar wurde vom Offenburger Künstler Franz Simmler im Neorenaissance-Stil gestaltet. Rechts davon ist die Nischenstatue vom Kirchenpatron St. Bartholomäus zu sehen, links der hl. Johannes der Täufer, der Patron des Johanniterordens. Eine schöne barocke Marienfigur aus der ehemaligen Wallfahrtskirche in Betberg ist am linken Seitenaltar im einschiffigen, flachgedeckten Langhaus zu sehen, auf dem rechten Seitenaltar die vom berühmten Rokokokünstler Christian Wenzinger (1710-1797) aus Lindenholz geschnitzte Statue des hl. Antonius von Padua. Die Kreuzwegstationen an der Nordseite entstanden in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Die Kanzel ist ein Werk des Vorarlberger Stukkateurs Jodok Friedrich Wilhelm (1797-1843). Die heutige Orgel wurde 1981 von Orgelbauer Heintz aus Schiltach in das Gehäuse der alten Orgel (1787 geliefert), die aus der Werkstatt Silbermann-Sauer in Straßburg stammte, eingebaut.